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Gulo Gulo

Autor: Wolfgang Kramer / Jürgen P.K. Grunau / Hans Raggan
Grafik: Victor Boden
Erscheinungsjahr: 2003
Alter: ab 5 Jahren
Spielerzahl: 2 bis 6
Spieldauer: ca. 15 - 20 Minuten

Der Vielfraß, auch GULO GULO genannt, ist der größte Vertreter der Familie der Marder. Deshalb hat er auch so viel Hunger. Und wenn er ein Nest voller Eier sieht, kann er seine Tatzen einfach nicht davon lassen. Auch KIein-Gulos Lieblingsspeise sind die Eier von Frau Sumpfgeier. Dummerweise hat sie ihn aber beim Eier klauen im Sumpf erwischt und eingesperrt. Da hilft nur eines: Die ganze Familie macht sich auf, ihn zu befreien.

Bestimmt hätte Familie Gulo ihren kleinen Ausreißer schon längst gefunden, wenn sie nicht alle so verfressen wären. An keinem Geiernest können sie vorbeigehen, ohne Eier zu stibitzen. Eierklauen ist aber ganz schön schwierig geworden, seit die Sumpfgeier eine Alarmanlage in ihr Nest eingebaut haben. Und Vielfrasse, die allzu gierig zugreifen, bekommen kein Frühstücksei, sondern einen Riesenschreck...

Möglichst geschickte Finger sollte man beim Eierklau um Klein-Gulo haben. Denn nur wer die Eier aus dem Nest von Frau Sumpfgeier stibitzen kann, ohne "Eieralarm" auszulösen, findet bei "Gulo Gulo" den Sprössling der Vielfraß-Familie. 19 farbige Plättchen auf dem Weg zu Klein-Gulo überwindet nur, wer das Ei in der Farbe des frisch aufgedeckten oder angesteuerten Plättchen aus dem Nest von Frau Sumpfgeier entnehmen kann. Und das ist gar nicht so einfach: Fällt nämlich der wacklige "Alarmstab" beim Eierklau aus dem Nest heraus, muss rückwärts gezogen werden.

Die Vielfrasse springen über die Wegplättchen bis zum verdeckten Stapel, um dort nach Klein-Gulo zu suchen. Wer ihn findet, befreit ihn, indem er ein lila Ei aus dem Nest holt. Wer das als erster schafft, gewinnt das Spiel.
Gulo Gulo

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