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Quo vadis

Autor: Reiner Knizia
Grafik: Franz Vohwinkel
Erscheinungsjahr: 1992
Alter: ab 8 Jahren
Spielerzahl: 3 bis 5
Spieldauer: ca. 30 Minuten

Ein römisches Strategiespiel

In der Geschichte des Römischen Reiches wurden die einflußreichen Ämter lange Zeit von den alten Patrizierfamilien besetzt. Wechselnde Bündnisse und Rivalitäten prägten das Leben in jener Zeit. Alle Wege führten nach Rom, doch nur wenige zu Ruhm und Einfluß.

Der Spielplan zeigt die hohen Ämter im alten Rom. Das sind Gremien mit einem, drei oder fünf Feldern. Jeder Spieler vertritt eine Patrizierfamilie und versucht, seine acht Senatoren in hohe Positionen zu bringen. Wer im Zug mit einem Senator von einem Gremium in ein höheres wechseln will, braucht dort die Zustimmung von anderen Senatoren. Das gibt Anlass zu vielfältigen Abmachungen und gegenseitiger Hilfe. Aber Vorsicht! Der Aufstieg verdirbt, und im Laufe des Spieles wird so manches Versprechen einfach ´vergessen´. Außerdem hat auch Caesar seine Finger noch im Spiel.

Viele Wege zwischen den einzelnen Gremien sind mit Lorbeer belegt. Während seines Aufstiegs ist es das Ziel jedes Senators, möglichst viele dieser Lorbeeren zu sammeln.

Wenn schließlich der Senat, das höchste Gremium Roms, mit fünf Senatoren besetzt ist, endet das Spiel. Es gewinnt der Spieler, dessen Senatoren die meisten Lorbeeren errungen haben und der es auch noch geschafft hat, mindestens einen seiner Vertreter ganz nach oben zu bringen.
Quo vadis

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